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Peter von Seestermühe
Owner Christoph Von Reibnitz
Design Henry Gruber
Length Overall(m) 17m 98 cm
www.peter-von-seestermuehe.de
Flag GER
Sail Number GER 77



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10/12/2012

Peter von Seestermühe - 10.12.12

Liebe Peter-Freunde,Es sind noch 199 Seemeilen bis St Lucia. Die 200 Marke ist soebengeknackt. Jetzt setzen wir alles daran unseren Durchschnitt von 200Seemeilen in 24 Stunden weiter beizubehalten und morgen Abend in RodneyBay einzulaufen. Nach allgemeiner Schätzung haben wir vor Mitternachtden ersten Pina Colada in der Hand. Alle freuen sich auf die Abkühlung!Auch haben wir unseren Shanty fertig und üben fleißig. Damit ihr morgenmitsingen könnt, hier schon Mal der Text:Zehen Mann auf der Seestermühe,Ohhh, und ne Buddel kein Rum!über den Teich nach St Lucia,Ohhh, und ne Buddel kein Rum!unser Skipper hat das bestens geregelt,Ohhh, und ne Buddel kein Rum!drum haben wir dem Teufel ein Ohr abgesegelt,Ohhh, und ne Buddel kein Rum!unsere Köche haben neue Gerichte gekürt,Ohhh, und ne Buddel. read more...


10/12/2012

Peter von Seestermühe - 09.12.12

Liebe Peter-Freunde,eine sehr späte Meldung. Seit gestern Abend machen wir Meile nach Meile.Innerhalb von 24 Stunden sind weitere 200 Meilen auf St Lucia gutgemacht. Die verbleibende Distanz beträgt 378 Meilen.Gestern Abend flogen wir mit teilweise 30 Knoten Wind mit vollerSpimontur durch die Nacht. Nur der Skipper konnte überhaupt das Ruderhalten und so war es an ihm unser wellensurfendes Geschoss auf Kurs zuhalten. Innen im Salon fühlte es sich an wie in einer Zugabteil wenn aufbeiden Seiten ICEs in voller Geschwindigkeit vorbei zischen. Ab und zuentgleitet das Geschoss von einer Welle in die falsche Richtung getragenund in diesen Momenten des free-falls ist es alsob wir abheben.Als um Mitternacht der Spi geborgen wird, damit auch der Skipper einbisschen schlafen kann, verspricht. read more...


08/12/2012

Peter von Seestermühe - 08.12.12

Liebe Peter-Freunde,Die Kapitänstasse ist in Scherben. Das kann nur Glück bringen!Um wieder 20 nach 6 sollten wir die 600 Seemeilen knacken! Zugegeben wirhaben heute die Uhren um eine Stunde zurück gestellt, aber wir müssenauch 10 bis 20° von unserem Zielkurs abweichen um nicht ganz platt vorden Laken zu fahren. Wenn der Skipper seine Nerven behält, so derSkipper selbst, dann fahren wir die Halse im letzten Moment. Mal schauenwie stark seine Nerven sind! Eine mögliche Ankunft am Mittwoch ist nunschon vom Skipper bestätigt. Rechnet aber bitte noch mal selbst unserenAnkunftszeitpunkt nach. Da gibt es raum für Verbesserung...Heute morgen wurde der Schinken hinter die Tür des Vorpieks verbanntnachdem zwei besorgte Crewmitglieder dem Skipper die Wutausbrüche vonHalbblondine zugetragen haben. read more...


07/12/2012

Peter von Seestermühe - PvS 07.12.12

Liebe Peterfans,Wir haben den Passat zu fassen und lassen nicht mehr los! Der Spinakerwird mit doppeltem Fäll und Schot gefahren, der Reservefall ist aus demWeg geräumt und wir haben fest vor den Spi vor Ankunft in Rodney Baynicht runter zu holen. Wir segeln mit ein wunderbarer nordöstlicherWind, der zwischen 15 bis 18 Knoten auf die Uhr weht, und erreichenweiterhin unsere 8 Knoten Durchschnitt und wir hoffen in maximal vierzigMinuten die 800 Meile Marke zu knacken. Dann hätten wir in 12 Stunden100 Meilen geschafft. The race goes on...Unsere Reise ist wie in zwei geteilt. Bis zum Gewitter (also ein Tagnach dem Bergfest): starker Wind, Regen, nass mit Genoa und Kluiver undjetzt. Nach der auf das Gewitter folgende Flaute: Passat, Sonne, trockenmit Spi und Besanstag. Beide Teile zwar. read more...


06/12/2012

Peter von Seestermühe - 06.12.12

Liebe Peterfans,Heute war morgen...Nach dem Gewitter - ein gewaltiger Anblick ohnes Gleichen (zumindest nicht Viele) und unmengen Süßwasser welches auf Christoph und die Wache nieder geprasselt ist - absolute Windstille und ein endloser Spiegel um uns herum. Dann nichts. Vielen Stunden lang. Auf große Strecken kein Ruderwirken und Halbblondine die es geschafft hat, den Peter wieder Richtung Gran Canaria zu drehen. Dann eine kleine Brise so gegen 5 uhr morgens, genug um das Schiff wieder in Richtung St Lucia zu steuern (zumindest Quadrant) und 3 Knoten zu fahren. Dann wieder nichts außer der Druck der aus den Positionslisten hervor geht und die Ruhe einerunendlich scheinender 2 Knoten Bummelfahrt.Der Skipper muss was in der Luft gerochen haben, denn kurz vor der Kaffeepause kam die. read more...



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